Born (SPD) erfreut: Erneuerung der Hockenheimer Pestalozzischule wird gefördert

Die Renovierung des Schieferdachs und die Instandsetzung der Fassade werden durch das Denkmalförderprogramm 2017 des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Hockenheim. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born begrüßt die Förderung der Erneuerung der Pestalozzischule in Hockenheim durch das Land Baden-Württemberg:  „Hier wird an der richtigen Stelle investiert, nämlich in die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine gute Bildung.“ Mit einem Betrag von 61.480 Euro beteiligt sich das Land im Rahmen des Denkmalförderprogramms 2017 an der kommunalen Maßnahme. Born, der Mitglied im zuständigen Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau ist, zeigt sich erfreut über die Entscheidung: „Die Förderung stellt einen wichtigen Beitrag für die Bildungslandschaft in der Region dar. Ich freue mich mit dem Kollegium, den Eltern und Schüler*innen der Pestalozzischule auf die Neugestaltung der Schule.“

 

Daniel Born MdL künftig noch besser erreichbar im Landtagswahlkreis Schwetzingen

Daniel Born MdL lädt herzlich ein zur Eröffnung seines Hockenheimer Wahlkreisbüros.

Hockenheim. Die Nähe zu den Menschen ist Daniel Born (SPD) ein Anliegen. Daher eröffnet er am 2. August sein neues Wahlkreisbüro in Hockenheim, das barrierefrei zugänglich und verkehrsgünstig gelegen in der Schwetzinger Straße 10 liegt. „Eigentlich ist es ja nicht mein Wahlkreisbüro, sondern das der Bürgerinnen und Bürger im Landtagswahlkreis Schwetzingen. Daher fühlt es sich für mich auch eher so an, als würde das Büro jetzt denjenigen übergeben, für die es seit Tag eins meines Mandats arbeitet“, so der Schwetzinger Parlamentarier.

 

v.l.: Mindhoff, Born, Dr. Naumer, Mindhoff und Spinner
Daniel Born MdL besucht XYLON - Museum & Werkstätten e.V.

Daniel Born MdL im Dialog mit XYLON und informiert sich über Gegenwart und Zukunft des Vereins.

Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born besuchte den vom Maler und Graphiker Otto Mindhoff gegründeten Verein XYLON. Er versteht sich als eine Stätte lebendiger Kunstvermittlung und intensiven künstlerischen Arbeitens. Im nördlichen Teil des Schwetzinger Schlossgartens gegenüber der Orangerie teilten der Gründer Mindhoff und die Mitglieder Manfred Ansorge, Dr. Wolfgang Naumer, Helmut Spinner und Gudrun Mindhoff dem Schwetzinger Abgeordneten ihre Sorge und Ziele zur Zukunft des künstlerischen Vereins mit. 

 

Es diskutierten Lukas Siebenkotten (v. r.), Daniel Born , Sieghart Brenner und Lothar Binding
Born: "Bezahlbarer Wohnraum ist ein All-Generationen-Thema"

Wohnungsbauexperte Daniel Born diskutiert auf Einladung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus in Heilbronn mit dem Direktor des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten über bezahlbaren Wohnraum.

Heilbronn. Bundestagsabgeordneter Lothar Binding lud mit der Arbeitsgemeinschaft 60+ der SPD Baden-Württemberg Lukas Siebenkotten (Direktor des Deutschen Mieterbundes) und Daniel Born MdL (Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion) ein, über bezahlbaren Wohnraum zu diskutieren.  Die Moderation übernahm Sieghart Brenner.

 

Born MdL im Gespräch mit Rektor Schwarz-Hemmerling
Daniel Born MdL besucht Anne-Frank-Schule

Als Mitglied des Bildungsausschusses besuchte SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born die Anne-Frank-Schule in Karlsruhe. Gemeinsam mit Rektor Schwarz-Hemmerling tauschte er sich über die Situation der Gemeinschaftsschule aus.

Karlsruhe. Schwarz-Hemmerling verwies darauf, dass es immer wieder gelinge, der Gemeinschaftsschule auch in der öffentlichen Wahrnehmung mehr Raum zu geben: „Für uns ist es wichtig, die Chancengleichheit des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen.“ Hier erhalte er eindeutige Unterstützung vom Schulträger, der Stadt Karlsruhe, erwarte aber auch Unterstützung von der Landespolitik. Der Besuch des Bildungspolitikers aus Schwetzingen sei darum sehr willkommen. Landtagsabgeordneter Born sieht seine Besuchsreihe auch als eindeutiges Bekenntnis der SPD-Fraktion zur Gemeinschaftsschule. „Wir wissen“, so Born, „dass die grün-schwarze Regierung derzeit sehr widersprüchliche Aussagen fährt und die CDU-Ministerin teilweise frontal gegen die Gemeinschaftsschule schießt. Kultusministerin Eisemann gefährdert damit, den Bildungsaufbruch für Baden-Württemberg und die Vielfalt, die an so tollen Schulen wie der Anne-Frank-Schule gelebt wird.“

 

Schüler*innenwettbewerb des Landtages: Daniel Born MdL lädt zur Teilnahme ein

Alljährlich werben der baden-württembergische Landtag und viele seiner Abgeordneten dafür, dass sich Schülerinnen und Schüler am Schülerwettbewerb des Landes beteiligen.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Bildungspolitiker Daniel Born MdL lädt die Schülerinnen seines Landtagswahlkreises dazu ein, sich daran zu beteiligen. "Ob online oder offline: Die vielfältigen Möglichkeiten, die der Wettbewerb bietet, eröffnen allen Interessierten die Gelegenheit, sich mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinanderzusetzen“, unterstützt Born den Aufruf des Landtages.

 

Born MdL mit Rektor Köhler, den Lehrerinnen Erdel un Horwarth und Gemeinderat Schindler
Born beim Besuch der Michael-Ende-Schule: "Hier wird Vielfalt gelebt"

Anlässlich des fünften Jubiläums der Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg stattete Landtagsabgeordneter Daniel Born der Michael-Ende-Schule in Bad Schönborn einen Besuch ab. Rektor Werner Köhler, welcher kurz vor seiner Pensionierung steht, empfing Born und SPD-Gemeinderat Hans Schindler, um sich über die Situation der Gemeinschaftsschule auszutauschen.

Bad Schönborn. Die Michael-Ende-Schule bietet Schülerinnen und Schülern ab Klasse fünf die Möglichkeit, den Haupt- und Realschulabschluss zu machen und so lange wie möglich gemeinsam zu lernen. Die Anmeldezahlen, so der Schulleiter, seien stabil und die Schüler kämen aus einem regionalen Einzugsbereich. Die Lehrerinnen Sabine Erdel und Simone Horwarth, welche maßgeblich an der Umsetzung des Konzepts beteiligt waren, betonten die Vorteile der Gemeinschaftsschule: Durch Lernentwicklungsberichte und Coaching-Gespräche könnten die Kinder individueller nach Stärken und Schwächen gefördert werden. Im Vergleich zur Realschule sei die Arbeitsweise für die Lehrerinnen aber deutlich verändert worden und sie fühlen sich im Nachteil, weil die Deputate diesem Mehraufwand nicht gerecht würden. Daniel Born stimmte der Forderung nach Aufstockung des Personals zu, denn besonders die Inklusionsarbeit, die an der Michael-Ende-Schule derzeit mit 18 Kindern und einer Sonderschullehrkraft geleistet wird, sei wichtig und notwendig: „Die Gemeinschaftsschulen leisten einen besonders umfangreichen Integrations- und Inklusionsbeitrag. Dies darf man nicht nur in Sonntagsreden loben, sondern muss es mit konkreten Stellen hinterlegen“, so der Schwetzinger Landtagsabgeordnete, der auch Mitglied des Bildungsausschusses ist.

 

Europa: Landes-SPD fordert stärkeres Engagement

Breymaier: „Nur wenn es Europa gut geht, geht es auch Baden-Württemberg gut“ 

Die SPD hat sich für ein stärkeres Engagement Baden-Württembergs für ein vereintes Europa ausgesprochen. „Nur wenn es Europa gut geht, geht es auch Baden-Württemberg gut. Nur wenn Europa stark bleibt, bleibt auch Baden-Württemberg stark. Nur wenn wir ein soziales Europa bekommen, bleiben auch in Baden-Württemberg Wohlstand und Arbeitsplätze erhalten“, betonte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier am Freitag in Stuttgart.

 

Leni Breymaier: Kinderüberwachung "unsäglich und untauglich"

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den Vorstoß von Innenminister Strobl, Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, als "unsäglich und untauglich" zurückgewiesen.

"Auch mit solchen Vorschlägen kann Herr Strobl nicht kaschieren, dass er zum Thema Innere Sicherheit bislang eine Menge angekündigt, aber wenig zu deren tatsächlicher Stärkung geliefert hat", so Breymaier. "Demnächst schlägt Herr Strobl in seiner Überwachungsmanie womöglich noch vor, die islamistische Früherkennung in die Schwangerschaftsvorsorge einzubauen." Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, mache gar nichts sicherer, erklärte die SPD-Vorsitzende. Wenn sich Minderjährige radikalisierten, sei dies vielmehr ein Fall für die Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

"Kinder brauchen keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, sondern Bildung, Betreuung und Präventionsangebote. Das sollte auch die Union aus den Integrationsversäumnissen der letzten Jahre gelernt haben."

 

Breymaier zum SPD-Rentenkonzept: „Die gesetzliche Rentenversicherung stärken ist das Ziel – und das wird erreicht“

Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Leni Breymaier hat das heute von Martin Schulz und Andrea Nahles vorlegte Rentenkonzept für das SPD-Regierungsprogramm als „solide für die kommende Legislaturperiode“ bezeichnet. „Vieles, was wir auch als SPD Baden-Württemberg ausdrücklich einfordern, findet sich daran wieder“, erklärte Breymaier.

So begrüßte die SPD-Landeschefin, dass das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent nun bis 2030 gesetzlich garantiert werden solle. „Das ist für mich das Wichtigste: dass bereits beschlossene Kürzungen des Rentenniveaus zurückgenommen werden.“

 

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