Daniel Born zum Stellvertretenden Landtagspräsidenten gewählt

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born wurde heute vom Landtag von Baden-Württemberg zum Stellvertretenden Landtagspräsidenten gewählt.
(Bekanntgabe des Ergebnisses als Video)

Stuttgart. SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch gratuliert Daniel Born zur Wahl als Vizepräsident des Landtages von Baden-Württemberg: „Im Namen der gesamten SPD-Landtagsfraktion gratuliere ich unserem Abgeordneten Daniel Born zu seiner Wahl als Stellvertretender Landtagspräsident. Daniel Born hat sich in der vergangenen Legislaturperiode fraktionsübergreifend einen Namen als verlässlicher, kompetenter und emphatischer Volksvertreter gemacht.“

 

„Talk zur Arbeit“: Die Arbeitsbedingungen der pädagogischen Fachkräfte müssen verbessert werden

Im Gespräch mit Hanna Binder, die bei ver.di für die pädagogischen Fachkräfte zuständig ist, betonte Daniel Born, wie wichtig die Betreuung und die Bildung für die Kleinsten sei. Kitas seien keine reinen Betreuungseinrichten mehr, sondern es würde qualitativ hochwertige Bildung vermittelt. Gleichzeitig habe die Pandemie die Probleme wie unter einem Brennglas offengelegt.

Schwetzingen. Der Schwetzinger Landtagsabgeordneter und Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für die frühkindliche Bildung, Daniel Born, und Hanna Binder, stellvertretende Landesbezirksleiterin von ver.di, diskutierten beim „Talk zur Arbeit“ über die Situation von pädagogischen Fachkräften in der Pandemie.

Born betont zu Beginn die Bedeutung von Betreuung und Bildung der Kleinsten: „Unsere Kitas sind längst mehr als reine Betreuungseinrichtungen. Hier findet qualitativ hochwertige Bildung in einem liebevollen Umfeld statt. Die pädagogischen Fachkräfte leisten sehr wertvolle Arbeit unter oft schwierigen Bedingungen. Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas auf die Probleme in den Kitas, z.B. den Fachkräftemangel. Die Erzieherinnen und Erzieher spüren den Wind der Pandemie hautnah und gleichzeitig haben wir alle erlebt, wie dringend wir sie brauchen.“

 

Andreas Stoch zum grün-schwarzen Koalitionsvertrag: „Viel Verpackung, wenig Inhalt“

In dem heute vorgestellten grün-schwarzen Koalitionsvertrag sieht der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch wenig Inhalt und weitere fünf Jahre Stillstand: „Der grün-schwarze Koalitionsvertrag besteht aus 160 Seiten Verpackung für ganz wenig Inhalt. Das gilt, wie der Titel androht, nicht nur jetzt, sondern wohl auch für morgen. Und je mehr die Erneuerung beschworen wird, desto klarer wird, dass es beim Beschwören bleibt. Unser Land steht vor den wohl größten Herausforderungen seit seiner Gründung. Und in diese Zeit starten Grüne und CDU mit vielen Worthülsen und kaum greifbaren Inhalten und Vorhaben.

 

„Erst kein Wille, nun kein Geld? Grün-Schwarz bremst jetzt schon vor dem Start“

„Fünf Jahre lang ging beim Klimaschutz fast nichts voran, obwohl die Kassen reichlich voll waren. Nun verkünden Grüne und CDU, man wolle endlich aus dem Mus kommen, nur um dann schon vor dem Start der neuen Legislatur mit dem Hinweis auf knappe Kassen zu bremsen. Erst fehlte es am Willen, jetzt angeblich am Geld – Hauptsache, es geht nichts voran.“ Andreas Stoch.

 

Agrarkonsens statt Bürokratiewut: Daniel Born informiert sich über Gemüseernte

SPD-Wirtschaftsexperte Daniel Born hat sich beim Spargelhof Gieser über den Stand der Ernte informiert. Born machte dabei klar, dass unnötige bürokratische Auflagen abgebaut werden müssen.

Oftersheim. Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) besuchte den Spargelhof Gieser in Oftersheim, um sich über den Stand der Gemüseernte zu informieren. „Das ist die zweite Spargelsaison unter Pandemiebedingungen. Es ist mir wichtig, vor Ort zu erfahren, wie hierdurch bei Ernte, Vertrieb und Verkauf weitere Probleme entstehen und wie geholfen werden kann“, so der Schwetzinger Politiker zu Beginn des Besuchs. Das Gespräch mit den Landwirten ist für Born aber auch unabhängig von konkreten Einzelfragen ein roter Faden seiner Wahlkreisarbeit.

„Die Landwirtschaft ernährt uns und ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor unserer Region. Ich will, dass wir in dieser Legislaturperiode endlich einen Agrarkompromiss im Land hinbekommen. Meine Erfahrung ist, dass Landwirte, Verbraucher, Handel und Umweltverbände mehr haben was sie verbindet als was sie trennt. Das muss man klug zusammenführen. Dann können Vereinbarungen auf Augenhöhe getroffen werden. Scheingefechte und Bürokratiewut passen dazu nicht“, fasst Born seinen Ansatzpunkt zusammen.

 

Daniel Born: „Die Pandemie ist ein Rückschlag für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen“

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Sonja Elser diskutierten über die Umsetzung der Istanbul-Konvention und die fatalen Auswirkungen der Pandemie auf Frauen, die von Gewalt betroffen sind.

Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born und AsF-Landesvorsitzende Sonja Elser sind sich einig: Die Istanbul-Konvention ist ein großer Schritt für mehr Gleichberechtigung und vor allem für ein Ende der Gewalt an Frauen. Aber bis zur kompletten Umsetzung ist es noch ein weiter Weg, der durch die Corona-Pandemie noch steiniger wurde.

 

*Unsere 3 Musketiere für Stuttgart*

Glückwunsch an Daniel Born, Jan-Peter Röderer und Sebastian Cuny. Und Danke an Andrea Schröder-Ritzrau für einen engagierten Wahlkampf.

 

Herzlichen Dank allen Mitglieder und Wahlkampfaktiven, die angesichts mäßiger Umfragewerte dieses Ergebnis ermöglicht haben.

Rückenwind aus Rhein-Neckar kann der SPD-Fraktion nur nützen.

 

Born: Baden-Württemberg braucht eine echte Wohnraumoffensive, mehr Bildungsgerechtigkeit und wirksamen Klimaschutz

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born kämpft für eine progressive Landesregierung, eine echte Wohnraumoffensive, mehr Bildungsgerechtigkeit und wirksamen Klimaschutz. Gerade in der Pandemie zeige sich, dass die Menschen einen aktiven Staat brauchten.

Schwetzingen. Wenige Stunden vor dem Wahlsonntag stellten sich Landtagsabgeordneter Daniel Born und sein Zweitkandidat Simon Abraham in einer Zoom-Konferenz den Fragen aus der Bevölkerung. Gleich zu Beginn wurde Born gefragt, wie er die letzten fünf Jahre im Landtag beschreiben würde. Darauf antwortete der Abgeordnete: „Das waren arbeitsintensive fünf Jahre im Landtag. Ich habe viele dicke Bretter bohren müssen. Politik ist für mich eben kein Fototermin. Politik bedeutet für mich, dass ich mich für die Menschen im Wahlkreis einsetze. Mein Vorgesetzter ist nicht irgendein Ministerpräsident, meine Vorgesetzten sind die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis und ich bewerbe mich darum, weiterhin ihr Abgeordneter zu sein.“

 

Daniel Born diskutiert online über Folgen der Pandemie für Schülerinnen und Schüler

„Aus verständlichen Gründen diskutieren wir viel über die Folgen, welche die Corona-Krise und der lange Lockdown für die Wirtschaft, die Kultur, die Vereine und viele weitere, unterschiedlich stark betroffene Gesellschaftsgruppen haben. Heute soll es mal ausschließlich um das Schicksal von Schülerinnen und Schülern gehen“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born die Wahl des Themas für seine letzte Dialogtour-Veranstaltung.

Die verschiedenen Phasen von Schulschließungen in den letzten zwölf Monaten haben das gesamte Bildungswesen wie nie zuvor unter ein Brennglas gestellt, durch das viele Schwächen des Systems sehr deutlich wurden. „Aber nicht nur darüber wollen wir am Freitagabend sprechen. Wir möchten auch diskutieren, was diese Schließungen mit der Gefühlswelt und der Psyche der Betroffenen gemacht hat und welche Auswirkungen im Hinblick auf die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land leider zu konstatieren sind“, gibt Born, der auch Mitglied des Bildungsausschusses des Stuttgarter Landtags ist, einen Ausblick auf die zu erwartende Diskussion.

 

Born und Abraham laden ein: „Landtags-Talk mit dem Roten Tandem“

Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und sein Zweitkandidatin Simon Abraham laden für den morgigen Dienstag ein zum „Landtags-Talk mit dem Roten Tandem“.

Dem SPD-Landtagsabgeordneten aus Schwetzingen, Daniel Born, sind auch in Pandemiezeiten die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig. „Ob beim kontaktlosen Infostand, telefonisch oder wie hier bei Online-Diskussionen – der Austausch mit Ihnen liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Zweitkandidaten Simon Abraham und Ihnen über die Landespolitik und meine Arbeit in Stuttgart für den Wahlkreis zu sprechen.“ Abraham ergänzt: „Die vielen Online-Themenabende in den letzten Wochen waren sehr erfolgreich. Das Interesse an der Landespolitik ist groß und so wollen wir eine weitere Gelegenheit zum Austausch bieten.“ Born und Abraham sind ein eingespieltes Team, das zu Terminen gerne mit dem „Roten Tandem“ unterwegs ist. Kurzerhand erhielt das Duo so seinen Spitznamen.

 

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