Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen
Bürgermeister Weigt und Landtagsabgeordneter Born sind sich einig: Reform der Landesbauordnung ist notwendig
Im Rahmen seiner Dialogtour machte der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born kürzlich Halt in Karlsdorf-Neuthard.
Karlsdorf-Neuthard. Gemeinsam mit den SPD-Gemeinderäten Martin Gern und Filip Frensch, nahmen sich Bürgermeister Sven Weigt und der SPD-Betreuungsabgeordnete für den Bruchsaler Wahlkreis Zeit für ein Gespräch über die Anliegen der Gemeinde. Zunächst ging es um ein sehr erfreuliches Thema: die Städtepartnerschaften der Gemeinde mit der ungarischen Stadt Nyergesújfalu, der brasilianischen Stadt Guabiruba sowie mit der Gemeinde Höhnstedt in Sachsen-Anhalt. Der parlamentarische Besuch zeigte sich beeindruckt von der Auswahl der Partnerstädte und den Berichten, wie lebendig die Partnerschaften geführt werden.
23.05.2018 / Pressemitteilungen
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Daniel Born setzt sich für Ethikunterricht ab Klasse 1 ein
„Vielfalt dieses Landes muss sich im Unterrichtsangebot unserer Schulen widerspiegeln und dazu gehört der Ethikunterricht ab Klasse 1“
Stuttgart/Hockenheim. Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born fordert von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann den schnellen Ausbau des Ethikunterrichts an Grundschulen. Born kritisiert die aktuelle Handhabung: „Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, werden in anderen Klassen geparkt – das betrifft jedes fünfte Grundschulkind. Die Schulen geben sich vor Ort sehr große Mühe beste Lösungen zu finden. Aber eigentlich ist die Bildungspolitik des Landes gefragt.“
17.05.2018 / Pressemitteilungen
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Daniel Born freut sich über Aufnahmen in Landesdenkmalförderprogramm
Zur Veröffentlichung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zu den Förderungen der ersten Tranche des Denkmalförderprogramms 2018 äußert sich Daniel Born MdL in seiner Funktion als denkmalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion wie folgt.
Stuttgart. Der SPD-Landtagsabgeordnete und denkmalschutzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, begrüßt die Aufnahme der Evangelischen Johanneskirche Maulbronn, der Katholischen Pfarrkirche Sankt Peter Bruchsal und der Katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius Wiesloch in das Denkmalförderprogramm des Landes.
03.05.2018 / Pressemitteilungen
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Girls‘ Day bei Landtagsabgeordnetem Daniel Born
Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete begrüßte politisch interessierte Jugendliche in Stuttgart und lud zum Blick hinter die Kulissen ein.
Stuttgart. Seit 2001 bietet der Mädchen-Zukunftstag Schülerinnen Berufseinblicke. Und das zeigt Wirkung: 97% der Teilnehmerinnen finden den Girls‘ Day sehr gut oder gut und 40% der Mädchen motiviert der Tag für eine spätere Ausbildung. Insgesamt wurden seit 2001 1,8 Millionen Girls‘ Day-Plätze in den unterschiedlichsten Bereichen vom Bauingenieurswesen bis hin zur Zerspanungsmechanik angeboten. Seit vielen Jahren engagieren sich auch der Landtag und seine Abgeordneten beim Girls‘ Day. Für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten war es eine Selbstverständlichkeit sich zu beteiligen: „Der Girls‘ Day ist eine tolle Möglichkeit für junge Menschen die Berufe in der Politik kennenzulernen und auch kritisch nachzufragen.“ so der SPD-Politiker.
28.04.2018 / Pressemitteilungen
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Daniel Born will Schulleitungen stärken
SPD-Landtagsabgeordneter fordert mehr Gestaltungsspielraum für Schulleitungen zum Aufbau multiprofessioneller Teams
Stuttgart. Daniel Born, Schwetzinger Landtagsabgeordneter und Mitglied des Bildungsausschusses, fordert Entlastungen für Schulleitungen und ein Umdenken des Kultusministeriums: „In all meinen Schulbesuchen wird deutlich: Schulleitungen haben enorme Aufgaben zu bewältigen. Von der Verwaltung und Personalfragen bis hin zur Schulentwicklung. Multiprofessionelle Teams können helfen, dem vielfältigen Aufgabenspektrum gerecht zu werden“, so Born.
18.04.2018 / Pressemitteilungen
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Daniel Born forderte Anhebung der Stundensätze bereits vor Monaten: "Guten Morgen, liebe CDU!"
Daniel Born, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für frühkindliche Bildung, erinnert daran, dass die SPD bereits im letzten Sommer eine Erhöhung der Stundensätze für Tageseltern gefordert hat. Nun endlich hat dies auch die CDU erkannt.
Stuttgart. Wie unter anderem die Heilbronner Stimme berichtet, kritisiert der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born die CDU-Bildungsministerin Dr. Susanne Eisenmann für ihre Untätigkeit bei der Finanzierung der Kindertagespflege: „Guten Morgen liebe CDU! Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits im August des vergangenen Jahres die Landesregierung aufgefordert, die Stundensätze in der Kindertagespflege um mindestens einen Euro anzuheben. Und auch schon damals hatte Kultusministerin sich einen schlanken Fuß gemacht und auf die Verhandlungen zum Pakt für gute Bildung und Betreuung verwiesen. Diese ewigen Lippenbekenntnisse müssen endlich ein Ende haben und Tatsachen geschaffen werden. Unsere Tagesmütter und Tagesväter haben Anrecht auf eine leistungsgerechte Bezahlung für ihre wertvolle und wichtige Arbeit mit unseren Jüngsten. Es darf nicht sein, das dieses Berufsbild aufgrund einer Bezahlung, die möglicherweise unter dem Mindestlohn liegt, an Attraktivität verliert.“
03.04.2018 / Pressemitteilungen
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Daniel Born absolviert Praktikum beim Mieterverein Heidelberg und Umgebung
Mitglied im regionalen Mieterverein ist der Schwetzinger Landtagsabgeordnete und wohnungspolitische Sprecher Daniel Born (SPD) schon lange. Aber nun war es Zeit für ein Praktikum.
Heidelberg. „Hier in der Geschäftsstelle des Mietervereins müssen im Minutentakt gute, nachhaltige und faire Lösungen für große und kleine, manchmal ärgerliche und manchmal teure Probleme gefunden werden. Da war es mir wichtig, einmal einen Tag vom Politiker zum Praktikanten zu wechseln.“ so Daniel Born. Sei es beim Praktikumsdienst an der Empfangstheke bei Selma Gezen oder in der Mieterberatung mit Rechtsanwalt Roland Obst – der Wohnungsexperte seiner Fraktion bekommt einmal mehr bestätigt, dass es beim Thema Wohnen um viele Bereiche des Lebens geht. Muss ich die Kündigung wegen Eigenbedarf einfach so hinnehmen? Was ist mit dem Wasserfleck an der Flurdecke? Muss ich den Baustellenkrach von nebenan einfach hinnehmen? Wie kündige ich rechtzeitig, wenn ich für einen neuen Job umziehen muss? Und wie bekomme ich die Kaution zurück, wenn der neue Job weit weg oder sogar im Ausland ist?
31.03.2018 / Pressemitteilungen
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Born: „Gute Entwicklung der Stadt schafft Chancen und große Herausforderungen“
Gespräche vor Ort gehören für Landtagsabgeordneten Daniel Born dazu. Dabei ist ihm auch der enge Austausch mit den Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern in seinem Wahlkreis und dem von ihm betreuten Wahlkreisen wichtig. "Unsere Zukunftsfragen wie sozialer Zusammenhalt über die Generationen, gute Bildung, nachhaltiger Umweltschutz, bezahlbares Wohnen, gelingende Digitalisierung, Stärkung der Familien, lebenswerte Heimat, sichere Arbeit entscheiden sich vor Ort - da ist es entscheidend, dass wir auf allen politischen Ebenen gut zusammenarbeiten." überschreibt Daniel Born sein Engagement.
Wiesloch. Im Rahmen seiner Dialogtour machte Daniel Born, Betreuungsabgeordneter der SPD für den Landtagswahlkreis Wiesloch, gemeinsam mit Stadträtin Sonja Huth Station im Wieslocher Rathaus. Der Schwetzinger Landtagsageordnete ist wohnungspolitischer Sprecher seiner Fraktion und Mitglied des Bildungsausschusses. „Damit sind zwei der drei wichtigsten Themen, die uns hier in Wiesloch beschäftigen, auch bereits benannt“, begrüßten Oberbürgermeister Dirk Elkemann und Bürgermeister Ludwig Sauer ihren Gast aus der Landespolitik.
26.03.2018 / Pressemitteilungen
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Am Freitag startet "politics in da box"
Unter dem Titel „politics in da box“ treffen sich junge Menschen am Freitag, den 6. April ab 18 Uhr zum Gespräch in ungezwungener Atmosphäre in Daniel Borns Wahlkreisbüro, der "Born Box" in der Schwetzinger Straße 10 in Hockenheim.
Hockenheim. „An dem Abend gibt es keine Vorgaben und wir sprechen einfach über alles, was die Jugendlichen diskutieren wollen: Bildung, Europa, Klimaschutz, Radwege oder was ganz anderes. Vorbestellt ist nur die Pizza – alles andere ist spontan!“ kündigt SPD-Politiker Daniel Born an. „Mir gefällt die Idee sehr gut, anders als sonst nicht mit einem klar definierten Thema einzuladen, sondern zu sagen: das Thema ist einfach `Politik`“, freut sich die Kreisvorsitzende der Jusos Rhein-Neckar, Elisabeth Krämer.
23.03.2018 / Pressemitteilungen
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Transparenz gewinnt – ASF und AfA zum Equal Pay Day
Der „Tag für gleiche Bezahlung“ am 18. März macht symbolisch auf den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern aufmerksam, der in Deutschland aktuell noch immer 21% beträgt. Daraus ergeben sich 77 Tage, in denen Frauen für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit umsonst arbeiten.
„Die Tatsache, dass der EPD genau wie im letzten Jahr auf den 18.03. fällt, zeigt uns, dass sich die geschlechterspezifische Lohnlücke kein Stück geschlossen hat“, so die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ursula Wertheim-Schäfer „Das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz weist auf eine der Ursachen für diese Lohnungerechtigkeit hin: fehlende Transparenz!“, so Ursula Wertheim-Schäfer weiter. „ Nur wenn die Arbeitnehmerinnen wissen, wie groß die Lohnlücke ist, können sie auch dagegen angehen.“ Darüber hinaus ist die neue Bundesregierung nun aufgefordert, hier weitere Maßnahmen voranzutreiben, die nicht nur an wenigen Orten Transparenz ermöglichen, sondern auch aktiv der systematischen Entgeltlücke entgegenwirken.
Diese Forderungen werden auch von der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) unterstützt. Die Lohnlücke wirke sich vor allem später im Alter aus, so die stellvertretende Landesvorsitzende und Kreisvorsitzende Cordula Becker. Sie macht damit wiederholt auf das große Risiko der drohenden Altersarmut aufmerksam. „Am Ende ihres Erwerbslebens stehen Frauen häufig mit Renten da, die das Überleben kaum sichern können. Mit einer durchschnittlichen Rente von etwa 645 Euro im Monat (West- und Ostdeutschland zusammen), die eine Frau zu erwarten hat, ist es kaum möglich, der Altersarmut zu entgehen.“
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) könnte bei Frauen die sogenannte Grundsicherungsquote künftig sogar von 16 Prozent im Jahr 2015 bis 2036 auf etwa 28 Prozent der Neurentnerinnen ansteigen. Dieser dramatischen Entwicklung werden weder die ASF noch die AfA tatenlos zusehen, sind sich Ursula Wertheim-Schäfer und Cordula Becker einig.
18.03.2018 / Pressemitteilungen
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