Eleonore Hefner im Vorstand der Bundesvereinigung Soziokultur!


Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren in Augsburg wurde die ehemalige Ludwigshafener SPD-Stadträtin Eleonore Hefner, Geschäftsführerin von Kultur Rhein-Neckar e.V., als Mitglied in den Vorstand gewählt.


Die Bundesvereinigung ist ein Zusammenschluss von 480 Soziokulturellen Zentren aus dem gesamten Bundesgebiet und hat sich zur Aufgabe gesetzt, den Stellenwert und die Rahmenbedingungen der in diesem Bereich tätigen Einrichtungen und Initiativen zu verbessern.

 

Hand in Hand für die Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar.

Gemeinsame Sitzung des SPD-Fraktionsvorstände Südhessen und Rhein-Neckar.
Bereits zum vierten Male trafen sich die Vorstände der SPD-Fraktionen in den Regionalverbandsversammlungen Südhessen und Rhein-Neckar zu einer gemeinsamen Sitzung; dieses Mal in der hessischen Metropole Frankfurt. Vorausgegangen waren zwei Sitzungen in Viernheim, das aufgrund seiner Lage im hessischen Landkreis Bergstraße Mitglied in beiden Regionen ist, und in Darmstadt, dem Sitz des Regionalverbandes Südhessen.

 

Walter Krause (1912 – 2000)
4 Jahrzehnte Regionalplanung in Baden-Württemberg


SPD-Regionalverbandsfraktion vor 40 Jahren konstituiert


Es war eine denkwürdige Veranstaltung, als sich die von den Stadtkreisen Heidelberg und Mannheim sowie den Landkreisen Rhein-Neckar-Kreis und Neckar-Odenwald-Kreis in den neu gebildeten Regionalverband “Unterer Neckar” gewählten SPD-Vertreter vor 40 Jahren am 1. November 1973 zu ihrer konstituierende Sitzung im Gasthaus “Wilhelmshöhe” (existiert nicht mehr) in Wilhelmsfeld trafen. Ein Treffen, das es in dieser Form und Zusammensetzung bislang in der SPD-Geschichte des Rhein-Neckar-Raumes noch nicht gegeben hatte. Anlass hierzu war das in Verbindung mit der Kreis- und Gemeindereform in Baden-Württemberg zum 1. Januar 1973 in Kraft getretene Regionalverbandsgesetz.

 

Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck
34. Abgeordnetengespräch der SPD-Regionalverbandsfraktion!

Prof. Dr. Hans Jürgen-Seimetz und Helmut Beck erörtern geplanten Ablauf.
Zu einem Gespräch über Ablauf und Inhalt des im Januar 2014 im Stadthaus Mannheim stattfindenden 34. Abgeordnetengesprächs der SPD-Fraktion in der Metropolregion Rhein-Neckar trafen sich Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck in der Struktur- u. Genehmigungsdirektion Süd (SGD-Süd) in Neustadt. Dr. Seimetz (SPD) war vor seiner Berufung in das Amt des Präsidenten der SGD-Süd leitender Direktor beim Verband Region Rhein-Neckar und hat in dieser Funktion die Aufstellung des ersten einheitlichen Regionalplanes für den Bereich des Verbandsgebietes auf den Weg gebracht und die Voraussetzungen für die Anerkennung der Region als “Europäische Metropolregion” erarbeitet. In diesen Jahren hat Helmut Beck, der seit nun vier Jahrzehnten Mitglied in den verschiedensten regionalen Gremien ist, eng mit Hans-Jürgen Seimetz zusammengearbeitet und dieser Kontakt ist bis dato auch nie abgebrochen.

 

Nicolette Kressl und Hans-Jürgen Seimetz
34. Abgeordnetengespräch der SPD-Regionalverbandsfraktion

Teilnahme von Nicolette Kressl und  Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz steht fest.
Für das dann bereits 34. Abgeordnetengespräch der SPD-Fraktion in der Metropolregion Rhein-Neckar im Januar nächsten Jahres zeichnen sich bereits jetzt schon feste Konturen ab. Mit den  verbindlichen Zusagen von Nicolette Kressl, Präsidentin des Regierungspräsidiums Karlsruhe, und von Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, Präsident der Struktur- u. Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt, stehen einmal mehr zwei hochkarätige Referenten für die Traditionsveranstaltung der SPD in der Region Rhein-Neckar zur Verfügung. Seit mit dem Regierungspräsidium KA und der SGD-Süd diese beiden für die Regionalplanung im Rhein-Neckar-Raum wichtigen Aufsichtsbehörden SPD-geführt sind, war es für Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck ein Anliegen, beide “Chefs” für eine gemeinsame Veranstaltung mit und in der SPD-Regionalverbandsfraktion zu gewinnen. Nun hat es für das nächste Abgeordnetengespräch im Januar 2014 geklappt und es wird ein Highlight in der langjährigen Geschichte dieser Veranstaltungsreihe werden, dessen ist sich Helmut Beck sicher.

 

Internationales Deutsches Turnfest in der Metropolregion


SPD-Regionalverbandsfraktion will Erkenntnisse bei weiteren Großveranstaltungen verwerten.



Mit dem Internationalen Deutschen Turnfest fand  in der Zeit vom 18. – 25. Mai dieses Jahres in der Metropolregion Rhein-Neckar die weltweit größte Breitensportveranstaltung statt. An der Durchführung dieser insgesamt sehr gelungenen Veranstaltung waren eine Vielzahl von Kommunen, Betrieben und Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar beteiligt. Die Aktivitäten erstreckten sich erstmals über ein Gebiet von drei Bundesländern hinweg. Mittelpunkt der Veranstaltungen waren das Oberzentrum Mannheim im Verbund mit den Großstädten Heidelberg und Ludwigshafen sowie dem gesamten Stadtumland. Eine immense Herausforderung für alle Organisatoren und Beteiligten, die mit großem Engagement und ehrenamtlichem Einsatz verbunden war.

 

SPD der Regionalverbände Frankfurt-Rhein-Main u. Rhein-Neckar im Dialog.


Gemeinsame Tagung der beiden SPD-Fraktionsvorstände in Darmstadt.


Bereits zum dritten Male trafen sich die SPD-Fraktionsvorstände aus den benachbarten Metropolregionen Frankfurt-Rhein-Main und Rhein-Neckar zu einem Gespräch über beide Regionen berührende Fragen. Diese Treffen sind insbesondere auch deshalb von besonderer Bedeutung, weil der hessische Kreis Bergstraße beiden Regionen zugehörig ist und somit eine enge regionsübergreifende Verzahnung besteht. Dass dies auch zu gewissen Differenzen führen kann, macht sich insbesondere auch bei der Aufstellung des Einheitlichen Regionalplans für die Region Rhein-Neckar bemerkbar. Während der Verband Region Rhein-Neckar für den Kreis Bergstraße zwar einerseits ein sogenanntes “Erstplanungsrecht” hat, ist andererseits der Regionalverband Südhessen nicht zwingend an diese Vorgaben gebunden, sondern hat diese lediglich bei seiner eigenen Regionalplanung zu berücksichtigen. Verbindlich werden diese Planinhalte ggf. dann erst durch die Übernahme in den Regionalplan Südhessen.

 

Regionalverbandsversammlung greift Vorschlag der SPD-Fraktion auf.


SPD fordert Gespräch mit Ministerpräsident Kretschmann in Sachen “Windkraft”!


Die Herausnahme des Plansatzes “Windenergieanlagen” aus dem laufenden Aufstellungs- u. Genehmigungsverfahren zum Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar ist zwar beschlossene Sache; damit ist jedoch dieses leidige Thema keinesfalls abgeschlossen. Ganz im Gegenteil. Die Fronten zwischen der Verbandsversammlung einerseits und der Raumordnungskommission andererseits sind weiterhin unauflösbar verhärtet. Ein unhaltbarer Zustand, der so nicht weiter bestehen bleiben kann, wie SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß im Rahmen der jüngsten Sitzung der Verbandsversammlung deutlich macht. “Wir müssen in dieser Sache auf einem Gespräch mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann oder zumindest mit dem zuständigen Fachminister bestehen”, so Matthias Baaß! Eine Forderung, der sich die Mitglieder der Verbandsversammlung ausnahmslos anschlossen.

 

Windkraft in der Metropolregion: Die unendliche Geschichte!


Drei total unterschiedliche Vorgaben sollen in den einheitlichen Regionalplan.


Die Verärgerung aber auch das Unverständnis der Regionalpolitiker in der Metropolregion über die Vorgaben der Raumordnungskommission in Sachen Windkraft hat einen Punkt erreicht, wo eine breite Mehrheit der 95-köpfigen Verbandsversammlung durchaus ernsthaft darüber nachdenkt, das Plankapitel Windkraft in Gänze aus dem  einheitlichen Regionalplan herauszunehmen und dies nicht nur temporär sondern auf Dauer. Dies wird am Ende zwar so nicht eintreten; gute und nachvollziehbare Gründe für eine solche Vorgehensweise gäbe es jedoch allemal.

 

Edelgard Seitz informierte zum Thema “Tourismus u. Binnenmarketing” in der Metropolregion!

v.l.: Bernhard Kukatzki, Uwe Kleefoot, Ralf Eisenhauer, Inge Volz, Dr. Ralf Göck, Edelgard Seitz, Helmut Beck, Rainer Schäfer, Eleonore Hefner

Der zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz im Jahre 2005 abgeschlossene Staatsvertrag über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rhein-Neckar-Raum weist dem Verband Region Rhein-Neckar eine umfangreiche Palette von umsetzungsorientierten Aufgaben und Zuständigkeiten zu. Eine davon ist die “Trägerschaft und Koordinierung des regionalen Tourismusmarketings”. Dies war für die SPD-Regionalverbandsfraktion Anlass, die bei der Verbandsverwaltung für diesen Bereich verantwortliche Referentin Edelgard Seitz zu einem Informationsgespräch einzuladen. Gastgeber war einmal mehr der Brühler Bürgermeister Dr. Ralf Göck, der mit der “Kollerinsel” auf seiner Gemarkung ein absolutes touristisches Highlight im Bereich der Naherholung aufweisen kann.

 

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