Jusos Rhein Neckar wünschen guten Start in das neue Schuljahr

Die Jusos wünschen einen guten Start ins neue Schul- und Ausbildungsjahr.  Gute Bildung darf nicht von der sozialen Herkunft abhängen.

 

 

Flüchtlinge: eine gemeinsame Verantwortung – Gewalt darf nicht der Maßstab sein

Letzten Freitag sind im Rhein-Neckar-Kreis (Sinsheim) weitere Flüchtlinge angekommen. Sie kommen momentan in der Messehalle unter und das DRK und die Feuerwehr helfen tatkräftig bei der Organisation. Ihnen, wie auch vielen anderen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, gehören unser Respekt und unsere Dankbarkeit. Sie tragen dazu bei, dass Menschen, die nicht grundlos ihrer Heimat den Rücken kehren und oft durch Bedrohung kurzfristig fliehen müssen, sich in ihrer Not willkommen bei uns fühlen.

 

Sommerempfang für Betriebs- und Personalräte

Gestern fand der traditionelle AfA-Sommerempfang für Betriebs- und Personalräte in Stuttgart Heslach statt. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und die SPD BW hatten zum Dialog mit den Gewerkschaften und den Betriebs-und Personalräten aus ganz Baden-Württemberg eingeladen. Auch die AfA Rhein-Neckar war mit Mitarbeitervertretern aus unserer Region dabei. Besonders freute uns, dass nun seit 1. Juli 2015 das Bildungszeitgesetz (5 Tage bezahlte Freistellung für berufliche, politische oder ehrenamtliche Bildung) verankert wurde, zu dem wir einen Antrag auf dem SPD Landesparteitag gestellt hatten. Hieran haben Gewerkschaften und SPD

 

SPD an der Seite der Erzieherinnen: Bessere Rahmenbedingungen für mehr Attraktivität und Wertschätzung

Seit Wochen machen sie auf die Misere aufmerksam. Erzieherinnen und Erzieher im Lande fordern deutlich mehr Geld und eine bessere gesellschaftliche Anerkennung. Dabei geht es im Durchschnitt um etwa zehn Prozent mehr Lohn. Die SPD-Kreisverbände in Rhein-Neckar und Heidelberg unterstützen mit ihrer Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) diese Forderung.

 

Hinaus zum 1.Mai, der Kampf für gute Arbeit geht weiter.

Auch im Jahr 2015 ist der 1.Mai mehr als ein zusätzlicher Arbeitsfreier Tag im Jahr. "Der Tag der Arbeit ist mehr als ein Anachronismus", so Paul Sander,Vorsitzender der Jusos Rhein Neckar. "Auch, und gerade in heitiger Zeit ist es wichtig für gute Arbeitsbedingungen auf die Straße zu gehen".


Am 1. Mai erinnern wir zum einen an die lange Tradition der Arbeiter*innenbewegung, und der internationalen Gewerkschaftsbewegung, gehen aber auch für gute, und faire Arbeit hier und heute auf die Straße. Die Arbeitskämpfe im öffentlichen Dienst, aber auch in der Metall und Elektro Industrie in den vergangenen Monaten haben zwei Dinge gezeigt, zum Einen, das die Mobilisierungskraft der Gewerkschaften immer noch gute Tarifabschlüsse hervorbingt. Zum Anderen zeigt aber das mangelnde Verständnis für Streikende in unserer Gesellschaft, dass wir als Teil der Internationalen Gewerkschaftsbewegung weiterhin auch für Gewrkschaften als solche werben müssen.


Gute und faire Arbeit bedeutet für uns nicht nur gute Bezahlung, sondern auch betriebliche Mitbestimmung, und faire Arbeitszeitenj. Daher begrüßen wir als Jusos auch das Bildungszeitgesetz. Gerade für uns als junge Menschen ist es wichtig, dass wir für gute Arbeit eintreten, so zum Beispiel für eine Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen.
Gute und selbstbestimmte Arbeit ist, und war ein Kernanliegen der Jusos. Daher rufen wir auch in diesem Jahr wieder zu den Demonstrationen am 1. Mai auf.


Hinaus zum 1.Mai

 

Gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!

Die SPD regiert in Land und Bund. Als treibende Kraft in den Koalitionen machen wir gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, damit man von der Arbeit gut leben kann. Unsere sozialdemokratische Bilanz kann sich sehen lassen:

Der Mindestlohn ist da!

Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro deutschlandweit für alle Branchen. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte unseres Sozialstaats. Über 4 Millionen Beschäftigte, darunter viele Frauen, profitieren davon und erhalten endlich verdienten Lohn für ihre Arbeit. Wirksame Kontrollen sorgen dafür, dass der Mindestlohn nicht unterlaufen werden kann. Mehr als 100 Tagen nach seiner Einführung ist klar: Der Mindestlohn ist kein Jobkiller, die vielfach heraufbeschworenen Horrorszenarien sind nur vorgeschoben und nicht eingetreten.

Das Rentenpaket – Anerkennung für Lebensleistung

Unser Rentenpaket ist

 

Hermann Bohrer (SPD) bleibt Verbandsbürgermeister.

Bad Bergzabern bestätigt Amtsinhaber mit eindeutigem Vertrauensbeweis.
Mit einem eindeutigen Vertrauensbeweis hat die Verbandsgemeinde Bad Bergzabern ihren seitherigen Bürgermeister Hermann Bohrer in seinem Amt bestätigt. Mit einem Vorsprung von fast 20 % gegenüber seinem Mitbewerber hat die südpfälzische 24.000 Einwohner-Gemeinde mit ihren 21 Ortsgemeinden ihrem amtierenden Gemeindeoberhaupt in eindrucksvoller Weise das Vertrauen ausgesprochen. Damit kann Hermann Bohrer gestärkt durch ein klares Bekenntnis seiner Einwohnerschaft in seine nun bereits dritte Amtszeit starten. Hermann Bohrer, von Hause aus Dipl.-Ingenieur für Bauwesen, ist seit dem Jahre 1999 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern und war bereits von 1994 bis zu seiner erstmaligen Wahl zum Verbandsbürgermeister Beigeordneter der Ortsgemeinde Klingenmünster.

 

Matthias Baaß startet in seine vierte Amtszeit.

Viernheims Bürgermeister mit klarer Mehrheit in seinem Amt bestätigt.
Mit 55,1 % wurde Matthias Baaß, langjähriger Bürgermeister der südhessischen Stadt Viernheim, am vergangenen Sonntag in seinem Amt bestätigt. Ausgestattet mit dem Vertrauen einer großen Mehrheit in der Bevölkerung kann Matthias Baaß nun seine bereits vierte Amtsperiode als Bürgermeister von Viernheim antreten. Matthias Baaß galt zwar bei dieser Wahl als eindeutiger Favorit; dass der Wahlausgang trotz des am Ende klaren Ergebnisses kein Selbstläufer war,  ist darin begründet, dass der Amtsinhaber in seinem Mitbewerber von der CDU, der bis vor Kurzem noch als erster Stadtrat hinter Matthias Baaß zweiter Mann im Viernheimer Rathaus war, einen durchaus respektablen Gegenkandidaten hatte. So gesehen ist der Vorsprung des alten/neuen Bürgermeisters Matthias Baaß von über 10 % eine sehr gute Basis für dessen weitere erfolgreiche Tätigkeit.

 

Equal Pay Day - keine Gender Lohnunterschiede

Da wir im 21. Jahrhundert immer noch die Ungleichheit bei der Bezahlung von Frauen zu Männern mit einem durchschnittlichen Lohnunterschied von 22% haben, gibt es seit 2008 den Aktionstag "Equal Pay Day" der auf diesen Missverhältnis aufmerksam macht.

Wir als AsF Rhein-Neckar fordern:

* keine geschlechtsspezifische Benachteiligung von Frauen

* gleiche berufliche Chancen für Weiterbildung

* gleiche Arbeit muss zu gleichwertigem Lohn führen

* Frauenquoten für Führungspositionen

 

Ursula Wertheim-Schäfer, AsF Kreisvorsitzende Rhein-Neckar kritisiert, dass sich die Lohnunterschiede mit der Ungerechtigkeit gegenüber Frauen potenziert, da sie durch weniger Lohn später auch weniger Renten und Rentenansprüche erwerben. So ist Altersarmut von vornherein vorprogrammiert. Das ist kein Zustand, wir dürfen dies nicht weiter tolerieren!

 

Keine Arbeit ist aufgrund des Geschlechts weniger wert

Der Equal Pay Day ist der internationale Aktionstag, der auf den Lohnunterschied von Frauen und Männern ( Gender Wage Gap) aufmerksam macht. Dieser beträgt in Deutschland durchschnittlich 22%. Das statistische Bundesamt hat 2012 aufgezeigt, dass der Unterschied mit dem Alter noch zunimmt. Während es bei Berufseinsteigerinnen bis 24 Jahre nur 2 % sind, ist es in der Gruppe der 35-44 Jährigen schon 24%. Der Verdienstunterschied bei Führungskräften beläuft sich sogar auf 30% und bei Akademikerinnen auf 28%. „Der Lohnunterschied verfestigt ein veraltetes Frauenbild, das es endlich abzubauen gilt. Für die gleiche Arbeit sollte ein gleicher Lohn gezahlt werden. Es gibt für uns als AfA keine Arbeit, die aufgrund des Geschlechts weniger Wert ist“, so Cordula Becker (AfA-Kreisvorsitzende Rhein-Neckar).

 

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