DUICHWIR: Kampagne will Inklusionsgedanken ins Land tragen

Heute, am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, startet das baden-württembergische Sozialministerium zusammen mit vielen Partnern die Kampagne „DUICHWIR Alle inklusive“. Ziel der Öffentlichkeitskampagne ist es, den Inklusionsgedanken ins Land zu tragen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses wichtige Thema zu lenken.

 

Medien: 15 Nachwuchsredaktionen ausgezeichnet

Staatssekretärin Marion von Wartenberg hat heute in Stuttgart 15 Schülerzeitungsredaktionen geehrt. Die Nachwuchsredakteure haben beim Schülerzeitschriftenwettbewerb des Kultusministeriums verschiedene Geldpreise sowie Einblicke in den Arbeitsalltag des SWR gewonnen. Insgesamt 59 Redaktionen aus allen Schularten hatten sich beteiligt.

 

Digitales Lernen: 12 berufliche Schulen werden mit Tablets ausgestattet

Mit insgesamt knapp zwei Millionen Euro fördert das Kultusministerium in den nächsten Jahren den Einsatz von Tablets im Unterricht an Beruflichen Schulen. Bereits ab dem kommenden Schuljahr 2015/16 erproben zwölf Schulen im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Schulversuchs den positiven Effekt von Tablets auf Lernprozesse. „Der Einsatz von Tablets im Unterricht eröffnet neue Möglichkeiten für individuelles und kooperatives Lernen“, sagt Staatssekretärin Marion von Wartenberg.

 

Studie zu Integration in BW: Deutliche Anzeichen für eine ansteigende Integration

In Baden-Württemberg gibt es deutliche Anzeichen für eine im Generationenverlauf ansteigende Integration. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Ministerium für Integration in Auftrag gegebene Umfrage unter den fünf größten Einwanderergruppen im Land. „Die vorliegende Studie ist bundesweit einmalig, da sie über die Herkunftsländer hinaus auch Erfahrungen und Einstellungen der ersten, zweiten und dritten Generation ausländischer Herkunft abbildet“, sagte Integrationsministerin Bilkay Öney heute bei der Vorstellung der Ergebnisse.

 

Daniel Born bewirbt sich um Grünstein-Nachfolge

Schwetzingen. Daniel Born hat seine Bewerbung für die Landtagskandidatur erklärt. Damit beendet der 39-jährige Sozialdemokrat Spekulationen, die es seit dem Verzicht der langjährigen Landtagsabgeordneten Rosa Grünstein auf eine weitere Amtszeit innerhalb und außerhalb der SPD gegeben hatte. "Ja, ich will in den Landtag und die erfolgreiche Arbeit von Karl-Peter Wettstein und Rosa Grünstein fortsetzen. Ich konnte in den vergangenen Jahren im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern und gemeinsam mit den Ortsvereinen für zukunftsorientierte und soziale Politik eintreten und werben. Viele haben mich ermutigt, mich jetzt um das Mandat zu bewerben, um mehr von dieser Politik umzusetzen, direkt wirken zu können und im Landtag meine beruflichen und politischen Erfahrungen für den Wahlkreis einzubringen", so Born gegenüber der Presse. Der ehemalige Schüler der Schwetzinger Carl-Theodor-Schule ist Volljurist und bei der Agentur für Arbeit als Führungskraft tätig. Außerdem ist der evangelische Kirchengemeinderat in der Kommunalpolitik seiner Heimatgemeinde Oberhausen-Rheinhausen als Gemeinderat und SPD-Ortsvereinsvorsitzender aktiv. Er ist zudem Kreistagsmitglied, Mitglied des Kreisvorstandes der Arbeiterwohlfahrt und stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender. 2012 hatte Daniel Born die landesweit erste Mitgliederbefragung einer Volkspartei zur Nominierung eines Bundestagskandidaten gewonnen und konnte als Kandidat im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen Zugewinne verbuchen.

 

Bildung: Zukunftskongress in Ludwigsburg voller Erfolg

Mit über 400 Besuchern war der Zukunftskongress Bildung der SPD Baden-Württemberg in Ludwigsburg ein voller Erfolg. „Die SPD hat Vieles in Angriff genommen, wo bei der CDU Stillstand war“, so Generalsekretärin Katja Mast in ihrer Begrüßung.

 

Schmid: Eltern, Schüler und Lehrer brauchen Verlässlichkeit

Nils Schmid erläutert in seiner aktuellen VORWÄRTS-Kolumne seinen Vorschlag eines Schulfriedens für Baden-Württemberg.

Mit der Einigung bei den Realschulen letzte Woche hat unsere Koalition im Land nun auch dieser Schulart Planungssicherheit und Perspektive gegeben. Für mich war dies der gebotene Anlass, den Landesvorsitzenden von CDU, GRÜNEN und FDP erneut das Angebot zu machen, über einen parteiübergreifenden Grundkonsens im Hinblick auf unsere Schulstrukturen zu sprechen.

 

Nils Schmid bietet erneut Schulfrieden an

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid schlägt in einem Brief an die Vorsitzenden von CDU, Grünen und FDP einen Schulfrieden für Baden-Württemberg vor. Wir dokumentieren den Brief im Volltext.

 

Staufermedaille für Ministerin a. D. Helga Solinger

Für herausragende Leistungen, außergewöhnliches Engagement und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft verlieh Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid im Namen des Ministerpräsidenten heute die Staufermedaille an Ministerin a.D. Helga Solinger aus Stuttgart.

 

Kultusminister Stoch macht Realschulen fit für die Zukunft

Kultusminister Andreas Stoch will, dass die Realschulen im Land ab dem Schuljahr 2016/2017 neben der mittleren auch die grundlegende Niveaustufe anbieten. Die Realschulen werden demnach in Zukunft neben der Realschulabschlussprüfung nach Klasse 10 zusätzlich auch die Hauptschulabschlussprüfung nach Klasse 9 in eigener Zuständigkeit abnehmen können.

 

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