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Gemeinderat: Sitzungen am 18.Juli 2024

Gleich zwei Sitzungen des Wiesenbacher Gemeinderats fanden vergangenen Donnerstag, am 18. Juli statt: Die Sitzung um 19:00 Uhr war insbesondere dem Gemeinderat gewidmet, dessen Amtsperiode endete. Bürgermeister Eric Grabenbauer verabschiedete die ausscheidenden Räte und nahm dann die Ehrungen der teilweise sehr langjährigen Mitglieder des Gemeinderats vor.

Auch Uli Buck ist schon seit 10 Jahren, also über zwei Amtsperioden für die SPD im Gemeinderat, und seit einigen Jahren der Vorsitzende der SPD-Fraktion. Bürgermeister Grabenbauer würdigte seine Verdienste, insbesondere seinen unermüdlichen und energischen Einsatz für alle Themen der Umwelt und des Naturschutzes, und auch seine klaren Einstellung zu den in den letzten Jahren zu entscheidenden Fragen und Projekten. Die positive Wirkung von Uli Buck schätzen auch sehr viele Wiesenbacherinnen und Wiesenbacher, haben sie ihn doch mit deutlichem Stimmenzuwachs für eine dritte Amtszeit in den Gemeinderat gewählt.

nach einer kleinen Pause wurde ab 20:00 Uhr

 

Rainer Dellbrügge wurde 70

Der Mannheimer Morgen bezeichnete ihn in einer Laudatio als  "Exemplar einer Spezies von Kommunalpolitikern, die auch in Schriesheim immer seltener werden. Tief verwurzelt im örtlichen gesellschaftlichen Leben, vor allem in den Vereinen. Daher mit Kenntnis der Probleme, die die Menschen wirklich bewegen. Schon deshalb nicht abgehoben, sondern ihnen zugewandt, stets freundlich. Groß ist daher die Zahl der Gratulanten, als Rainer Dellbrügge, bis diesen Sommer Mitglied des Gemeinderates und weiterhin Kreisrat, an diesem Montag 70. Geburtstag feierte"

Rainer Dellbrügge ist ein waschechter Schriesemer. der nach seiner  Lehre als Starkstrom-Elektriker bei der Bahn, auf dem zweiten Bildungsweg die Mittlere Reife und das Fachabitur machte. Danach studiert an der Uni Karlsruhe und schloss diese mit dem Diplom-Wirtschaftsingenieur ab.

Seine Kolleginnen und Kollegen aus der SPD Kreistagsfraktion gratulieren auf diesem Weg recht herzlich und wünschen weiterhin Gesundheit und eine gute Zusammenarbeit mit dem stets gut gelaunten und freundlichen SPD-Urgestein.

 

Frühkindliche Bildung: Hostert und Born informieren sich über die Situation baden-württembergischer Kitas

Ehningen. Ganztägige Schließungen, fehlende Fachkräfte und Auszubildende, überarbeitetes Personal: Die Liste der Herausforderungen vieler Kitas in Baden-Württemberg, mit denen die beiden Abgeordneten Jasmina Hostert und Daniel Born (beide SPD) in ihrer alltäglichen Arbeit konfrontiert werden, ist ernst. Schnell wird jedoch klar, dass in den Ehninger Kitas die Uhren anders laufen. Und so begrüßte Bürgermeister Lukas Rosengrün (SPD) die Bundestagsabgeordnete, die Mitglied im Familienausschuss ist, und den Vizepräsidenten des Landtags und Sprecher für frühkindliche Bildung gewissermaßen auf einer „Insel der Glückseligen“, wie die beiden Abgeordneten schnell feststellten. Doch was macht Ehningen anders? Darüber informierten sich die beiden Bildungspolitiker bei einer Besichtigung des Ehninger Waldkindergartens, bei der Andrea Stierle, pädagogische Fachberaterin der Gemeinde, und Petra Lademann, Leiterin des Waldkindergartens, über ihre tägliche Arbeit berichteten.

 

Die Freitagspost: Miteinander sein und gemeinsam ins Gespräch kommen.

Als ich gestern Nachmittag die Sitzung geschlossen und den Abgeordneten schöne Sommerferien gewünscht habe, wusste ich, dass das ja nicht bedeutet, dass man sechs Wochen frei hat: Für mich geht es zum Beispiel erst einmal auf Sommertour quer durch unser Land. Unter der Überschrift „Demokratie. Stark. Machen.“ werde ich Initiativen, Vereine, Betriebe, Rathäuser, Redaktionen und Einrichtungen besuchen. Und einmal mehr für die Werte werben, die uns auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten: Demokratie, Freiheit, Solidarität und Menschlichkeit. Ich freue mich sehr auf die Gespräche und bin neugierig, was ich alles erfahre.

 

Daniel Born im Gespräch mit Geschäftsführer der Arbeitsagentur Heidelberg: Fokus auf Jugend und Ausbildung

Heidelberg. „Der Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg sind eine wirtschaftsstarke Region. Mir ist es wichtig, mich regelmäßig bei der Arbeitsagentur über aktuelle Entwicklungen zu informieren – denn Ziel muss doch sein, dass von unserem hohen Potential alle profitieren. Die Arbeitnehmer durch gute Arbeitsplätze, die Unternehmen durch Mitarbeiter und Studierende und Azubis durch gute Zukunftschancen“, erklärt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete und Landtagsvizepräsident vor Beginn seines Gesprächs mit dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Arbeitsagentur, Klaus Pawlowski, sowie den Jobcenter-Geschäftsführerinnen Janina Jung und Kirsten Schmitt.

 

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