Thomas Funk
Stabwechsel: Thomas Funk gibt Vorsitz ab.

Nach rund 12 Jahren an der Spitze des SPD-Kreisverbands Rhein-Neckar kandidiert Thomas Funk nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden beim kommenden Kreisparteitag, der am Samstag, den 19. Juni 2021 um 14:00 Uhr im Hoffenheimer Dietmar-Hopp-Stadion stattfindet.

Im Newsletter des Kreisverbands an die Mitglieder der SPD im Rhein-Neckar-Kreis bedankte sich Funk für das Vertrauen und die vielfältige Unterstützung. "Ich bin stolz und allen dankbar, dass ich so lange als Kreisvorsitzender dienen durfte", zieht Funk ein Resümee, "aber alles hat seine Zeit. Auch wenn es laut Franz Müntefering ‘außer Papst‘ nichts Schöneres gibt als eine Führungsaufgabe in der SPD, ist diese über die Jahre doch recht zeitintensiv und kraftraubend."

12 Jahre SPD-Kreisvorsitz, 10 Jahre Sprecher des Kommunalverbandes SGK und 2 Jahrzehnte in öffentlichen Mandaten stehen zu Buche. 10 Vorsitzende in Land und Bund, 4 Bundestags- und je 3 Landtags- u. Europawahlen begleiteten Funks Amtszeit – die längste nach Gert Weisskirchen. "Für mich persönlich war es eine spannende Zeit und ich habe ganz viele tolle Leute kennenlernen dürfen", erinnert sich Funk an Begegnungen mit Wolfgang Thierse, Hannelore Kraft, Kurt Beck, Olaf Scholz oder Malu Dreyer, die alle in Rhein-Neckar zu Gast waren.

"Jetzt bin ich froh, trotz anlaufendem Bundestagswahlkampf einen reibungslosen Übergang gewährleisten zu können. Unsere SPD ist reich an Talenten und Tatkraft, die der politischen Arbeit neue Impulse verleihen werden. Ich habe mein Engagement jedenfalls gern erbracht und das wird auch in der 2. Reihe so bleiben."

Sein nächstes Ziel hat Funk schon im Blick: "Eine SPD im Deutschen Bundestag braucht auch eine kräftige Stimme aus Rhein-Neckar. Diesem Ziel sehe ich mich verpflichtet und will meinen Beitrag dazu leisten.

 

Born: „Es ist überfällig, dass die Landesregierung den Hebel für mehr Wohnraum umlegt“

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born fordert die Einrichtung einer Landeswohnungsbaugesellschaft, weil nur so rasch mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden könne.

Stuttgart. SPD-Wohnungsbauexperte Daniel Born hofft, dass den Worten der neuen Bauministerin Nicole Razavi, die neue Maßnahmen für mehr Wohnraum prüfen wolle, auch rasch Taten folgen werden: „Das Prüfen muss jetzt schnell gehen, denn im Wohnungsbau müsste das Land schon längst im Machen sein. Das Problem ist nur: In der vergangenen Legislaturperiode haben Grüne und CDU alle Vorschläge für neue Maßnahmen abgelehnt und Frau Razavi selbst war als parlamentarische Geschäftsführerin der CDU-Fraktion aktiv daran beteiligt, mehr bezahlbaren Wohnraum zu verhindern. Wir werden sehen, ob sie und die Landesregierung es nun ernst meinen und tatsächlich bereit sind, neue Maßnahmen zu ergreifen. Denn die vergangenen fünf Jahre, in denen die CDU die Verantwortung für den Wohnungsbau im Land getragen hat, waren schlechte Zeiten für Mieterinnen und Mieter und alle, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind.“

 

Die Freitagspost: Der Amateursport geht wieder los und eine rote Karte gegen Rechts

In der heutigen Freitagpost freut sich Daniel darüber, dass nach vielen notwendigen Corona-bedingten Einschränkungen für die Kinder und Jugendlichen der Amateursport wieder losgeht, denn Sport ist nicht nur gut für die Fitness, sondern dient auch der psychischen Gesundheit und der Kontaktpflege.

Wie wäre es, wenn alle Erwachsenen an die Kinder und Jugendlichen folgende Zeilen schreiben würden: „Danke für eure Solidarität. Ihr habt das großartig gemacht, das vergessen wir euch nie. Und jetzt legt los! Euch gehört die Welt!!!“

Was die Kinder und Jugendlichen ertragen und gemeistert haben setzt Politik zurecht unter Druck. Wie gehen wir bei sinkender Inzidenz und zunehmenden Impfquoten richtig damit um, dass die Kinder und Jugendlichen zurecht in ihrem Alltag wieder durchstarten wollen?

Eines ist klar: Da in Schulen getestet wird, ist diese Altersgruppe die prozentual am besten „durchgetestete“ Gruppe. Und genau hier haben wir als SPD-Landtagsfraktion in unseren Forderungen angesetzt: Macht endlich die Türen wieder auf, lasst Sport- und Kulturvereine wieder an den Start, denn wir haben Inzidenzentwicklungen unter jungen Menschen gut im Blick.

 

Stella Kirgiane-Efremidou, Sprecherin im Jugendhilfeausschuss
Schulsozialarbeit

Pressemitteilung    
10.06.21

SPD setzt Drittelfinanzierung für die Gemeinden und Städte in Sachen Schulsozialarbeit durch

In der heutigen Sitzung des Kreis-Jugendhilfeauschusses wurde der Antrag der SPD-Fraktion Rhein-Neckar auf Wiederherstellung der Drittelfinanzierung bei der Schulsozialarbeit einstimmig beschlossen. Die Sozialdemokraten setzten durch, dass die von 1,1 auf 1,5 Millionen Euro erhöhten Haushaltsmittel schon 2021 für die Schulsozialarbeit in den Kreisgemeinden und für die freien Träger genutzt werden. Die Verwaltungsvorlage sah eine spätere Wiedereinführung der Drittelfinanzierung vor.

 

Einladung zum digitalen Zukunftsgespräch: „Erstickt das Ehrenamt in Bürokratie?

Einladung zum digitalen Zukunftsgespräch: „Erstickt das Ehrenamt in Bürokratie? So unterstützen wir unsere Ehrenamtlichen.“

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer weiteren Ausgabe seiner Veranstaltungsreihe „Zukunftsentwürfe“ am 17. Juni um 19:00 Uhr ein.

Mit welchen Problemen haben Ehrenamtliche zu kämpfen? Welche bürokratischen Hürden müssen abgeschafft werden? Müsste ehrenamtlicher Einsatz besser „entlohnt“ werden? Was verbirgt sich hinter der Idee eines Gemeinwohldienstes?

Diese und weitere Fragen diskutiert Lars Castellucci mit Svenja Stadler, Sprecherin für bürgerschaftliches Engagement der SPD-Bundestagsfraktion sowie regionalen Expertinnen und Experten. Unter anderem mit der Ressortleiterin Beachvolleyball des Deutschen Volleyball-Verbands und Trainerin einer Damen-Volleyballmannschaft, Julia Jungmann, sowie dem Wirtschaftsgeografen Wolfgang Höschele, der sein Konzept eines „Gemeinwohldienstes“ vorstellen wird.

Die Veranstaltung wird im Livestream auf YouTube unter lars-castellucci.de/live übertragen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, im YouTube-Chat mit zu diskutieren.

Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger unter 06222 93 99 506 oder lars.castellucci.wk@bundestag.de melden.

 

Unser Rotes Netz in Baden-Württemberg

Das Rote Netz ist unsere parteieigene Plattform, auf der alles geht, was bei den Internetriesen und Datenkraken auch geht - unkompliziert und ohne datenschutzrechtliche Bedenken: Diskutieren und Nachrichten schreiben, Dateien teilen, Videokonferenzen und Veranstaltungen organisieren. Hier vernetzen wir uns digital als Sozialdemokrat*innen und tauschen parteiintern Wissen und Meinungen aus. Jetzt ist das Rote Netz noch besser geworden.

 

Hockenheimer AWO bringt den Frühling zu ihren Mitgliedern: Vorsitzender Born bedankt sich bei fleißigem Verteil-Team

Der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der AWO Hockenheim, Daniel Born, freut sich über den Einsatz des Verteil-Teams der Hockenheimer AWO, das Kärtchen und Bumensamen an die Mitglieder der AWO verteilt hat.

Hockenheim. Nach der sehr positiven Resonanz auf die Verteilung von FFP2-Masken an alle AWO-Mitglieder durch den Vorsitzenden Daniel Born und AWO-Mitglied Dietmar Hebeler im Winter, hatte der Vorstand der AWO Hockenheim entschieden, im Frühjahr eine zweite Verteilaktion folgen zu lassen.

Das neu gegründete Verteil-Team um Jutta Janisch und Dietmar Hebeler machte sich also auf den Weg durch die Stadt und klingelte an den Haustüren aller AWO-Mitglieder. „Wir haben die besten Wünsche vom AWO-Vorstand ausgerichtet und freudige Reaktionen geerntet, als wir nicht nur ein Kärtchen, sondern auch noch zwei Tütchen mit Blütensamen überreicht haben“, freuen sich Janisch und Hebeler über den Erfolg der Aktion.

 

Die Freitagspost: Kenia, Jamaika, Mezzo-Mix und SPD-Rot – Farbenspiele vor einer Landtagswahl

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Farbenspiele vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und wibt dafür, in diesem Sommer darüber zu reden, warum möglichst viel SPD-Rot gut für unser Land wäre.

Am Sonntagabend wird es ab 18 Uhr wieder muntere Farbspiele geben. Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt werden zum ersten Mal die Wähler*innen über die Fortsetzung einer Kenia-Koalition entscheiden.

Auf Youtube kann man die sogenannte Elefantenrunde zur Bundestagswahl vor 33 Jahren aufrufen. Wenn man sich die Akteure Kohl, Strauß, Ditfurth und Rau anschaut, ist es unvorstellbar, wenn einer der beiden Journalisten in die Runde eingeworfen hätte, dass diese drei Parteifamilien in einer Generation in drei Bundesländern eine gemeinsame Regierung stellen werden. Aber so ist es: in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg regiert „Kenia“. In Schleswig-Holstein „Jamaika“, in Hessen und Baden-Württemberg „Kiwi“, in Bayern „Mezzo-Mix“ und in Rheinland-Pfalz die „Ampel“. Dazu drei R2Gs in Berlin, Bremen und Thüringen, die „Tigerente“ in NRW und die „Groko“ in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland. Journalist*innen haben schon abgeklärt, dass eine Koalition aus SPD, CDU, Grüne und FDP dann „Simbabwe“- und eine aus SPD, CDU und FDP folgerichtig „Belgien“- oder „Deutschland“-Koalition genannt werden könnte.

 

Fraktionssprecher Dr. Ralf Göck
Dank der SPD-Kreistagsfraktion für die „Mobilen Impfteams“ in den Gemeinden

Pressemitteilung                                                                                   01.06.21

Sehr zufrieden zeigen sich die Rhein-Neckar-Sozialdemokraten mit dem neuerlichen Einsatz der „Mobilen Impfteams“ in den Gemeinden. „Wir hören leider immer noch zu oft, wie schwierig es sei, einen Impftermin zu bekommen“, begründet der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Rhein-Neckar, Dr. Ralf Göck (Brühl), warum es seiner Fraktion so wichtig war, auch diese dritte Säule zusätzlich zu aktivieren: „Wir müssen alles tun, um so schnell wie möglich für alle ein Impfangebot zu ermöglichen.“
 

 

Die Freitagspost: Ein Interview und eine Linde

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über sein Interview in der Hockenheimer Woche und erinnert sich an seine Landtags-Linde im Gartenschaupark in Hockenheim.

240 Zeichen – so viel Platz hat man für einen Tweet bei Twitter. Und auch auf Facebook und Instagram heißt es von meinem Team immer: mach es kürzer. In dieser Woche hat die Hockenheimer Woche viel Platz eingeräumt für ein Interview mit mir. Und ich war dann auch so ehrlich, offen zu sagen, wann es mir in den Tagen nach der Landtagswahl richtig dreckig ging. Diese Woche nehme ich einfach dieses Interview in die Freitagspost – mit viel mehr als 240 Zeichen.

Hockenheimer Woche (HW): Ist die korrekte Anrede jetzt Herr Präsident oder Herr Vizepräsident?
Born: Wie wäre es mit Herr Born? Mir geht es nicht so sehr um Anreden als vielmehr um politische Inhalte. Aber im Landtag selbst wird das streng gehandhabt. Da müssen mich die Abgeordneten und die Regierungsmitglieder, wenn sie ihre Reden halten und ich die Sitzung leite, mit „Herr Präsident“ ansprechen.

 

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