Herzlich willkommen bei der SPD auf dem Dilsberg!
Nachruf Jürgen Seel
Wir mussten Abschied nehmen von unserem langjährigen Mitglied Jürgen Seel, der uns am 10. August 2026 für immer verlassen hat. Traurig, doch sehr dankbar verneigen wir uns vor unserem ehemaligen Vorsitzenden.
Jürgen Seel war fast 55 Jahre Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. 1972 trat er mit 28 Jahren in die Partei ein. Schon bald darauf wurde er zum Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt und blieb es viele Jahre. Jürgen war ein beliebter Vorsitzender - geachtet, wertgeschätzt und den Menschen zugewandt.
Während unseres 40. jährigen Vereinsjubiläums 2006 wurde Jürgen Seel für seine 30-jährige Vorstandstätigkeit vom damaligen Landtags-Vizepräsidenten Wolfgang Drexler gewürdigt und mit dem Ehrenbrief der SPD ausgezeichnet.
22.08.2026 / Ortsverein
Mehr
Zwei SPD-Kreisrätinnen beim Wahlkampf in Halle in Sachsen-Anhalt
Ein Bericht von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Walldorf und Renate Schmidt, Eppelheim
Freitag 5:48 Start in Heidelberg. Die Bahn ist fahrplantreu und somit erreichen wir Halle planmäßig.
Pünktlich um 10 Uhr sind wir im Regionalzentrum der SPD Halle in der Großen Märker Straße. Die ehemalige SPD-Druckerei, die 1933 durch die Nazis enteignet wurde, ist seit 1997 wieder im Besitz der SPD Halle. Im Sitzungssaal empfangen uns Genossinnen und Genossen aus Halle, aber auch aus unterschiedlichen Bundesländern wie Bremen, Hamburg, Brandenburg, Bayern, BW, NRW.
Alle hatten wir das gleiche Ziel: die “vier für Halle“ Katja Pähle, Christine Fuhrmann, Stephan Scherf, Julius Neumann (Landtagskandidatinnen und Kandidaten für Halle) beim Wahlkampf zur Landtagswahl am 6. September zu unterstützen.
Los ging es damit in unterschiedlichen Bezirken Infomaterial zu verteilen. Dabei haben wir die Möglichkeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen genutzt und dabei erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt.
Beeindruckend ist das umfangreiche Angebot genossenschaftlichen Wohnens in sanierten Mehrfamilienhausblöcken. Halle setzt darauf Wohnungen in eigener Hand zu behalten und zu vermieten.
02.08.2026 / Kreistagsfraktion
Mehr
Stellungnahme zu den Jahresabschlüssen 2025
Bei der Kreistagssitzung am 21. Juli 2026 sprach Kreisrat Thomas Zachler, Finanzpolitischer Sprecher aus Edingen-Neckarhausen für die SPD-Fraktion

22.07.2026 / Kreistagsfraktion
Mehr
12.9. Krähbuckellauf 2026


12.September Krähbuckellauf: unbedingt vormerken - am besten gleich anmelden!
Das wichtigste Lauf-Event der Krähbuckel-Gemeinden Wiesenbach, Bammental und Mauer findet wie gewohnt am letzten Samstag der Sommerferien statt. Auf der Internetseite www.kraehbuckellauf.de gibt's alle Informationen und das Anmeldeformular. An der Biddersbachhalle ist der Start, und auch die Nachfeier. Für Kinder unter 12 ist eine gesonderte Strecke markiert.
20.07.2026 / Ankündigungen
SPD Rhein-Neckar fordert Aufklärung zur Ernennung des neuen Regierungspräsidenten
Die SPD Rhein-Neckar fordert die Landesregierung auf, die Hintergründe der Ablösung der bisherigen Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder und der Ernennung des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Föhr zum Regierungspräsidenten in Karlsruhe vollständig offenzulegen.
Die Entscheidung wirft erhebliche Fragen auf. Warum wird eine erfahrene Regierungspräsidentin wenige Monate vor ihrem Ruhestand ohne erkennbare fachliche Begründung aus dem Amt gedrängt? Warum erhält ausgerechnet ein kurz zuvor aus dem Bundestag ausgeschiedener CDU-Politiker dieses Spitzenamt? Diese Fragen muss Innenminister Manuel Hagel beantworten.
"Ein Regierungspräsidium ist kein Verschiebebahnhof für politische Personalplanung. Wenn eine amtierende Regierungspräsidentin in den einstweiligen Ruhestand versetzt wird, muss die Landesregierung offenlegen, warum.", erklärt der SPD-Kreisvorsitzende Pascal Wasow. Unterstützung erhält er vom Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg, Jan-Peter Röderer: „Die Landesregierung darf nicht den Eindruck entstehen lassen, Spitzenämter seien Versorgungsposten für ausgeschiedene CDU-Politiker. Innenminister Hagel ist in der Pflicht, diese Personalentscheidung umfassend zu erklären.“
Bereits der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Boris Weirauch, hat Innenminister Hagel aufgefordert, den Rausschmiss der Regierungspräsidentin zu erklären und den Verdacht politischer Willkür auszuräumen. Dieser Forderung schließt sich die SPD Rhein-Neckar ausdrücklich an.
„Besonders irritierend ist, dass mit Sylvia M. Felder eine hochqualifizierte und erfahrene Frau ohne nachvollziehbare Begründung aus dem Amt gedrängt wird, um Platz für einen CDU-Parteifreund zu machen. Gerade in Zeiten, in denen wir über mehr Frauen in Führungspositionen sprechen, sendet diese Entscheidung ein völlig falsches Signal“, erklären die SPD-Kreisvorsitzende Xenia Rösch und das Mitglied des SPD-Landesvorstands Farah Maktoul. „Wenn der Eindruck entsteht, dass parteipolitische Netzwerke wichtiger sind als Kompetenz und Erfahrung, dann ist das nicht nur ein Problem für die Gleichstellung, sondern für das Vertrauen in die demokratischen Institutionen insgesamt.“
Die SPD Rhein-Neckar erwartet von der Landesregierung eine nachvollziehbare Darstellung des Auswahlverfahrens und der Gründe für die vorzeitige Ablösung Sylvia M. Felders. Nur vollständige Transparenz kann den entstandenen Vertrauensverlust begrenzen.
19.07.2026 / Arbeitsgemeinschaften

