Born lädt ein zu Online-Diskussion über den Austritt der Türkei aus der Instanbul-Konvention

Bundespolitik

Daniel Born hält den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen die Gewalt an Frauen, für ein fatales Signal an alle Frauen. Born wird mit Sonja Elser, der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, über die Bedeutung dieses Schritts sprechen.

Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und die Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Sonja Elser, diskutieren am Freitag, 9.4., ab 20 Uhr auf Instagram über die Folgen des Austritts der Türkei aus der Instanbul-Konvention.

Daniel Born erklärt: „Ich bin bestürzt über den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen die Gewalt an Frauen. Das ist ein fatales Signal an alle Frauen, natürlich vor allem an die in der Türkei lebenden. Mit Sonja Elser, der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen möchte ich über die Bedeutung dieses Schritts sprechen. Wir werden diskutieren, was in Land und Bund nun zu tun ist und was auf kommunaler Ebene gemacht werden kann. Ich lade herzlich dazu ein, unser Gespräch auf Instagram zu verfolgen.“

Die Istanbul-Konvention ist ein völkerrechtliches Übereinkommen, welches unter anderem ermöglicht, sich juristisch gegen häusliche und sexualisierte Gewalt zu wehren. Seit der Ankündigung Erdogans, per Dekret aus der Charta auszutreten, gehen tausende Demonstrierende in den türkischen Großstädten auf die Straßen. Auch international gab es viel Kritik an der Entscheidung.

Der „Insta-Live-Talk“ ist unter dem Account von Daniel Born „born_in_insta“ auf Instagram am Freitag, 9.4, ab 20 Uhr zu sehen.

 

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